Haartransplantation

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Andreas Kraemer

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Das Grundprinzip der Haartransplantation

Um das Prinzip der Prinzip Haartransplantation zu verstehen muessen wir uns zuerst die Verteilung der Haare auf dem Kopf ansehen. Oft faellt einem auf, dass Glatzen-Traeger in der Regel immer einen Haarkranz behalten. Durch Veranlagung (Vererbung) und unter dem Einfluss maennlicher Hormone, koennen bestimmte Haarwurzeln geschaedigt werden, so dass die Haare ausfallen. Meist bilden sich zuerst "Geheimratsecken", dann ist auch der "Haaransatz", der "Oberkopf" und der "Tonsurbereich" am Hinterkopf betroffen.

Auch bei Frauen koennen diese Veraenderungen samt Haarausfall stattfinden.
Andere Haarwurzeln (Bart- und Koerperhaare, Haare aus dem Haarkranz) sind fuer das betreffende maennliche Hormon unempfindlich und fallen deshalb niemals aus. Bei einer Haartransplantation wird genau dieses Wissen genutzt, indem unempfindliche Haarwurzeln aus dem Haarkranz entnommen und in kahle Stellen eingebracht werden. Dort wachsen sie dann lebenslang ganz normal weiter und produzieren gesundes Haar, das ganz normal gewaschen, gefoent, gefaerbt oder dauergewellt werden kann.

Haartransplantation-Definition

"Haartransplantation/Haarverpflanzung ist eine Umverteilung des Haares. Dabei setzt man Haare von hormon-unempfindlichen Stellen (Donor-Area sprich Entnahmegebiet), auf vormals kahle Stellen. Ziel ist es, die Haare so geschickt und aesthetisch umzuverteilen, dass das Resultat moeglichst maximal ist und somit eine moeglichst maximale aesthetische Verbesserung bringt. Das Haar, das zur Rettung zur Verfuegung steht, sprich das Entnahmegebiet steht nur begrenzt zur Verfuegung und muss ein Leben lang reichen" Deswegen plant der verantwortungbewusste Chirurg immer die noetigen Sicherheitsreserven mit ein, damit weiter fortschreitender Haarausfall durch Folgebehandlungen berichtigt werden koennen.

Wer kann mit einer Haartransplantation behandelt werden?

Der medizinische Fortschritt bietet heute voellig neue Moeglichkeien im Gebiet der Haartransplantation.

Heute ist es bewiesen, dass eine Haartransplantation die wirkungsvollste Moeglichkeit der Therapie von androgenetischem (vererbaren) Haarausfall darstellt. Dazu zaehlen Maenner wie Frauen.

Frauen haben den Vorteil, dass sich bei Ihnen meist keine Vollglatze ausbildet. So kann man dort oft sehr hohe Dichten setzen.

Menschen, die unter diffusem Haarausfall oder unter Alopecia Areata leiden, koennen leider nicht mit einer Haartransplantation behandelt werden. Deswegen ist vor einer Haartransplantation zunaechst von einem Hautarzt zu ueberpruefen, unter welchem Haarausfall Sie genau leiden. Auch sollte man zunaechst immer versuchen, ob nicht doch zunaechst konventionelle Therapien anschlagen (z.B. bei Frauen Minoxidil, bei Maenner Propecia).

Sollten Sie alle Moeglichkeiten der konventionellen Therapie ausgeschoepft haben und Sie unter androgenetischem Haarausfall leiden, koennen Sie sich nun ernsthaft Gedanken machen, sich einer Haartransplantation zu unterziehen.

Aber grundsaetzlich sollte zunaechst immer einmal ueberprueft werden, ob Sie fuer eine Haartransplantation geeignet sind. Wenn das Entnahmegebiet genug Spendermaterial zu Verfuegung stellt, steht einer Haartransplantation nichts mehr im Wege.