Mittel gegen Haarausfall

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Welche Mittel - Medikamente gegen Haarausfall gibt es?

Es gibt eine Reihe als wirksam bekannter Medikamente - Mittel gegen Haarausfall .Diese Wirksamkeit wird allerdings schwer erkauft. Die Medikamente Haarausfall sind meist sogenannte Lifestyle-Präparate also solche die von den Krankenkassen nicht als notwendige Arzneimittel anerkannt werden. Einige von ihnen, etwa manche Appetithemmer sind in Deutschland aufgrund unkalkulierbarer Risiken gar verboten. Im Bereich der Bekämpfung von Haarausfall tummeln sich einige Konzerne. Sie entdeckten diesen Mittel als Abfallprodukt anderer medizinischer Experimente. Die Hemmung des Haarausfalls trat hierbei als unerwartete Nebenwirkung bei der Forschung in anderen Bereichen auf.

  • Bekanntestes Produkt ist Propecia - Finasterid von MSD Sharp & Dohme GmbH mit dem Wirkstoff Finasterid.
  • Der Wirkstoff Minoxidil - Regaine soll bei Frauen Wirkung zeigen.
  • Zudem gibt es noch Sabal, aus dem Sägepalmenextrakt gewonnen. Dies ist eine verträglichere Alternative und im Gegensatz zum chemischen Propecia im Vergleich weitgehend frei von Nebenwirkungen.

"Eine klinische Dokumentation des theoretisch denkbaren Haarwuchseffektes liegt aber nicht vor." Zitat von Alopezie.de

Propecia – nachweisbare Wirkung mit potentiellen Nebenwirkungen

Die Wirkung von Propecia wurde inzwischen eingehend untersucht. Es wachsen tatsächlich Haare nach, aber erst nach ca. 3 bis 6 Monaten kontinuierlicher Behandlung mit dem Mittel. Zudem fallen zuvor bereits keine Haare mehr aus. Die Nebenwirkungen des chemischen Inhaltsstoffes Finasterid sind ebenso hinlänglich bekannt. Impotenz ist wohl das gravierendste. Zwar wird offiziell behauptet "nur"1% der Propecia-Patienten wären impotent, das ist immerhin jeder Hundertste, zusätzlich berichten weitere Patienten von einer "Einschränkung der Libido". Das ist nachvollziehbar greift doch Propecia in den männlichen Hormonhaushalt ein und vermindert das Testosteron bzw. unterdrückt den Botenstoff DHT. DHT ist aber das männliche Sexualhormon und die Abkürzung für Dihydrotestosteron. Somit wird die ganze Männlichkeit des Haarausfall-Betroffenen gehemmt. Mit der Hauptgrund mehr Haare zu haben, beim weiblichen Geschlecht Sympathie zu erzeugen, wird damit Ad Absurdum geführt.


Haarwuchsmittel abgesetzt, Haare ausgefallen?

Als negativ ist zu bewerten, dass eine Absetzung von dem Haarwuchsmittel Propecia zu mehr oder weniger sofortigen Ausfall der nachgewachsenen Haare führt. Der Haarausfall-Patient wird somit abhängig gemacht von der permanenten jahrelangen Einnahme eines Mittels das einen sehr tiefen Eingriff in den menschlichen Körper vornimmt. Es liegt allerdings nahe Propecia im Kontext einer Haartransplantation einzunehmen, als Ergänzung dieser in Zwischenzeiten wo der natürliche Haarwuchs beschleunigt oder der neuerliche Haarausfall gehemmt werden soll. Doch meist genügt diese an sich.


Einzig vernünftige Alternative bei Haarausfall: Haartransplantation

Ein einmaliger Eingriff an der Oberfläche, also dem Kopf selbst, die Haartransplantation also, ist dagegen buchstäblich ein Klacks. Hierbei können sich zwar bei falsch ausgeführter Operation nicht die Erfolge einstellen die erhofft werden oder schlimmstenfalls eine Narbe übrig bleiben. Innere körperliche Schäden sind aber ausgeschlossen. Andreas Krämer sorgt aber dafür, dass eine Haarverpflanzung korrekt ausgeführt wird. So gesehen wird der Vergleich noch aussagekräftiger. Da an der neuen Stelle die Haare schlichtweg natürlich weiterwachsen ist Eigenhaarverpflanzung mit die natürlichste Methode Haarausfall zu bekämpfen.